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  Was ist eine gute Matratze?   Achten Sie auf die feinen Unterschiede!
Gesund Schlafen Matratzen gibt es mittlerweile schon
an jeder Ecke zu kaufen, man denke an
Lidl und Aldi. Aber was zeichnet eine
gute Matratze überhaupt aus?


Nicht die Erstbeste nehmen…

Tatsächlich gibt es qualitativ gravierende Unterschiede, die eine gute Matratze auszeichnen. Ein Mensch verbringt durchschnittlich ein Drittel des Lebens im Bett. In dieser Zeit sollte sich unser Körper von den Tagesstrapazen erholen und entspannen. Dies kann aber nur geschehen, wenn der Körper bzw. die Wirbelsäule korrekt gelagert sind, denn sonst sind Verspannungen vorprogrammiert.

Nach vielen Erfahrungsberichten kauft der Großteil der Bevölkerung sogenannte vakuumverpackte Rollmatratzen bei Discountern für ca. 50 Euro ein. Der Preis klingt gut und viele erhoffen sich ein Himmelbett. Doch der Himmel kann sich schnell in unbequeme Tatsachen verwandeln, wenn man für diesen Preis eine hohe Qualität erwartet!

Prioritäten bestimmen, Probeliegen!

Überlegen Sie vorher genau, welche Eigenschaften Ihre neue Matratzen besitzen soll. Mal abgesehen vom Preis, der sich allein durch die geringe Haltbarkeit der Billigmatratze wieder wettmacht. Viel wichtiger ist, ob Sie z.B. bereits Rückenbeschwerden haben. Hier empfehlen wir dringend zum Probeliegen, um eine individuelle Lösung zu erkunden.
Die Devise lautet: das richtige Mittelmaß an Härte finden, denn bei einer falschen Auswahl können sehr schnell Bewerden auftreten.
  • Zu harte Matratze:
    Die etwas schwereren Körperregionen, v.a. Schulter-, Becken- und Fersenregion können nicht ausreichend in die Matratze einsinken.
    Folge: unruhiger Schlaf (schützender Muskelreflex), Gliederschmerzen

  • Zu weiche Matratze:
    Die Beckenregion sinkt zu stark in die Matratze ein (Kuhleneffekt)
    Folge: Wirbelsäule wird nicht gestützt, Rückenbeschwerden
Anforderungen an eine gute Matratze:

Matratzenkern:
  • hochwertige Schaum-Qualität mit hoher Rückstellkraft für punktelastisches Liegen
  • die Druckverteilung des gesamten Körpers sollte die Wirbelsäule entlasten und gleichzeitig stützen
  Bezug:
  • Atmungsaktivität reguliert das Schlafklima, Wärme sollte nicht abgeschirmt, sondern gefördert werden
  • das Material sollte antiallergisch sein


Sollte dennoch schon ein Schaden der Wirbelsäule vorliegen, sollten Sie zu den so genannten Bandscheibenmatratzen greifen. Doch auch hier ist Vorsicht geboten: bei Schmerzen ist nicht jede beliebige Matratze gesundheitsfördernd!

Fazit: Lieber auf eine etwas teurere Matratze sparen, unbedingt Probeliegen und damit auf die Gesundheit achten!

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Weiterführende Themen:


Atmungsaktivität
Matratzen bei Fettsucht
Matratzen für Seniorinnen/-en
Richtige Matratze bei Rückenproblemen

 
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