Inkontinenz
Ein häufiges Tabuthema!
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Es kann jeden treffen, in jedem Alter. Ob durch einen Tumor, Unfall (Querschnitts-
lähmung) oder Schlaganfall - Millionen von Menschen leiden unter Inkontinenz. Es gibt heute zum Glück viele Möglichkeiten, den schwierigen Alltag der Betroffenen zu erleichtern und sie aus ihrer Isolation herauszuholen.
Definition: (lat. „continentia“, Zurück-
halten), bedeutet das Unvermögen, etw.
willkürlich zurückzuhalten. |
Inkontinenz kann in vielen verschiedenen Formen auftreten. Schweigen und Isolation kommt leider häufig vor, weil das Thema lange Zeit in unserer Gesellschaft tabu war. Viele scheuen sich sogar zum Arzt zu gehen. Ein fataler Fehler, da somit weitere Probleme entstehen können (z.B. Nierenleiden).
Für Ihre Matratzen helfen flüssigkeitsdichte und abwischbare Schutzbezüge, die sehr einfach gereinigt werden können.
Medizinisch werden folgende Arten von Inkontinenz definiert:
Harninkontinenz (Incontinentia vesicae): Ausscheiden von Urin
Stuhlinkontinenz (Incontinentia alvi): Ausscheiden von Kots
Milchinkontinenz (Incontinentia lactis): Störung im Milchhaltevermögen des Zitzenkanals
Weniger trinken verstärkt Inkontinenz
Dieser Trick funktioniert leider nicht. Die Muskeln der Blase werden durch die Urinfüllung trainiert. Wird weniger getrunken, so fällt das Training weg und das Fassungsvermögen verringert sich. Dadurch verstärkt sich wiederum der Druck auf die Blase.
Zu geringes Trinken ist zudem schädlich für den gesamten Organismus. Die Nieren zum Beispiel würden unterversorgt werden, wodurch die Entgiftung des Körpers nicht mehr richtig funktionieren würde. Infektionen entstehen und können Inkontinenz erneut verstärken.
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